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Altersbetreeung

Eine gute Betreuung ist in aller Regel immer eine gute Sache. Das liegt sicher nicht nur daran, dass der Begriff das Wort "treu" enthält. Aber in welchem Zusammenhang spricht man nun genau von "Betreuung"? Viele Leser werden an dieser Stelle vielleicht schmerzlich an den Pflegedienst im Alter erinnert, einige denken bestimmt auch an Kinder und deren Betreuung in einer Kindertagesstätte. Und manchen Studenten kommt dabei womöglich auch die etwas vernachlässigte Betreuung der Projektarbeit in den Sinn. Allen gemeinsam ist, dass sich jemand um etwas kümmert, ohne dessen Hilfe die vorgesehene Existenz dessen nicht gewährleistet wäre. Klingt jetzt sicher nicht so einleuchtend, sollte aber bei mehrmaligem Lesen verständlich werden.

Geschlussfolgert daraus wird eine Betreuung immer dann nötig, wenn eine angestrebte "Funktionalität" bei etwas nicht aus "eigener Kraft" erfolgen kann. Diese Definition sollte jetzt aber genug Beispielfälle abdecken, um die oben begonnene Veranschaulichung abzurunden. Die meisten Betreuungen beziehen sich dabei auf den zwischenmenschlichen Bereich. Hier unterscheiden wir die benötigte Betreuung in erster Linie nach selbst- oder fremdverschuldet. Auch wenn bei einer durch Fremdverschulden nötig gewordenen Betreuung sicher nichts wirklich einfach ist, so muss man beim Eigenverschulden einer Betreuungsbedürftigkeit zusätzlich noch mit dem Widerstand der zu betreuenden Person kämpfen. Gerade im therapeutischen Bereich gibt es sehr viele traurige Beispiele für solche Umstände.

Ein typisches aktuelles Beispiel, als eine Zivilisationserkrankung zu bezeichnen, sind die zunehmenden Essstörungen gerade bei Heranwachsenden. Meist unbemerkt oder ignoriert vom Elternhaus oder Freundeskreis führen solche meist psychologisch ausgelösten Störungen zu Magersucht oder extremem Übergewicht. Lässt man eine betroffenen Person in einer solchen Situation zu lange unbetreut, ist eine erfolgreiche Therapie fast nur noch ein Glücksspiel. Jeder, der selbst einmal einschlägige Erfahrungen mit den Jojo-Effekten von diversen Diäten gemacht hat, wird jetzt zustimmend nicken.

Durch den Stress und den allgemeinen Druck der Schönheitsideale in unserer modernen Leistungsgesellschaft lässt sich eine oben beschriebene Auswirkung schlecht von vorn herein verhindern. Eine "gesunde" Erziehung zu diesem Thema kann aber bereits sehr hilfreich als Prävention dienen. Ist das Kind dann aber doch in den Brunnen gefallen, ist eine schnelle und effektive Therapie ein wichtiger Eckpfeiler, um schlimmere Entwicklungen zu verhindern. Gerade bei Übergewicht, welches nicht umsonst schon als weltweite Volkskrankheit beschrieben werden muss, braucht es manchmal neben der intensiven Betreuung eben auch sehr effektiver Medikationen, um einen Therapieerfolg in Aussicht zu stellen.

Speziell auf diesem Gebiet gibt es seit einiger Zeit ein wahres "Wundermittel". Gewonnen aus der afrikanischen Sukkulente "Hoodia gordonii" sorgt ein Wirkstoff mit der Kurzbezeichnung P57 für eine völlig natürliche Appetitzügelung ohne negative Nebenwirkungen. Die genetisch älteste Volksgruppe der Khoisan im südlichen Afrika nutzt die Wirkung schon seit unzähligen Generationen. Für lange Märsche oder Jagdausflüge bedienten sich die Krieger oder Jäger zur Ernährung fast ausschließlich des von ihnen als "Kowa" bezeichneten Hoodia-Wirkstoffs. Dadurch können sie bis heute wochenlang Hunger ertragen, ohne davon krank zu werden. In der vom Übergewicht geplagten "Zivilisation" ist das Mittel, im Sprachgebrauch mittlerweile kurz Hoodia genannt, sehr begehrt. Profitieren auch Sie von der erstaunlichen Wirkung dieses reinen Naturproduktes.