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Sonnenschutz aller Art

Jalousien-Rollos-Markisen-Sonnenschutz-Gardinen.de, noch genauer sollte man eine behandelte Thematik auf einer Webseite wohl nicht in der URL deklarieren. Bloß gut, dass Browser Favoriten speichern können. Beschäftigen wir uns also mit dem Thema räumlich begrenzte Reduzierung der Lichtintensität des einfallenden Sonnenlichtes.

Wer in einer Dachwohnung mit großen Dachflächenfenstern wohnt, der wird jedem ein recht langes Lied davon singen können, wie sich im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung die Wohnung allmählich in eine finnische Sauna verwandelt. Viele Strophen würden dabei sicher die Schlaflosigkeit besingen, die sich in den Nächten mit Raumtemperaturen von über 25 Grad Celsius breit macht. Gut, mancher nutzt diesen Umstand zum Verrichten noch schweißtreibender Dinge, wer jedoch wirklich Schlaf braucht, ist einfach nur genervt. Doch nicht nur für das persönliche Wohlbefinden der Bewohner ist eine geregelte Klimatisierung durch die Kontrolle des Sonnenlichteinfalls wichtig. Denken wir zum Beispiel an Wintergärten, welche mitunter sehr anspruchsvolle Pflanzen beherbergen. Ein bisschen zu viel und zu lange Sonnenschein - schon sterben manche Gewächse den Hitzetod.

Sonnenlicht ist etwas Schönes, jeder Bauherr möchte soviel wie möglich davon nutzen, nicht nur auf dem Dach, sondern auch darunter. Doch bei der Planung von großzügigen Glasflächen sollte von vorn herein auch an die Möglichkeit gedacht werden, das einfallende Licht jederzeit „bändigen“ zu können. Denken wir nur an die Architektur von diversen Bildungseinrichtungen. So schön wie es sein mag, dass die gesamte Südseite auf ihrer Fläche ein wunderbares Stadtpanorama bietet und den Einsatz von künstlicher Beleuchtung überflüssig macht, so schlimm kann bei direkter Sonneneinstrahlung die Unterrichtsqualität dadurch leiden, dass sich kein Lehrgangsteilnehmer bei Temperaturen jenseits der 40 Grad Celsius mehr wirklich konzentrieren kann. An diesen Beispielen sehen wir zur Genüge, wie wichtig eine flexible Beschattung ist.

Grundsätzlich werden solche Beschattungsmittel nach Außen- und Innensonnenschutz unterschieden. Viele modern verglaste Bürogebäude verfügen meist über einen mehr oder weniger effektiven Außensonnenschutz. Meist kommen hier Kunstoffgewebebahnen auf Seilsystemen zum Einsatz, welche entsprechend ihrer Porigkeit das Sonnenlicht unterschiedlich „abdimmen“ und damit den Gewächshauseffekt deutlich verringern. Ergänzt werden solche Systeme meist durch einen Innensonnenschutz wie Lamellenvorhängen, Rollos oder Jalousien. Selbst Gardinen können mitunter neben ihrer Zierfunktion der Abschirmung des direkten Sonnenlichtes dienen.

Doch nicht nur im, sondern auch rund ums Haus ist manchmal Schatten sehr erholsam. Gerade am Grillplatz auf der Terasse tut es dem Grillmeister gut, wenn die Hitze von oben durch eine ausfahrbare Markise abgeschirmt wird. Markisen bilden die eher klassische Variante des Sonnenschutzes für Terassen. Bei großzügigeren Außenbereichen stößt eine Markise aber schnell baulich an ihre Grenzen. Der neueste Trend liegt hier beim Sonnensegel. Mit ausgeklügelten Gerüst- und Seilsystemen können so auch sehr große Außenflächen sehr flexibel mit stabilen haltbaren Kunststofftüchern beschattet werden.